Publications
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02.02.2007
Internet – Neue Chancen für Menschen mit Behinderungen
Autor: Markus Riesch
Artikel erschienen in: "Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik" 2/2007.
Das Internet ermöglicht Unabhängigkeit und Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen – könnte man meinen ...
06.06.2006
Barrierefreiheit für «normale Behinderte und behinderte Normale»
Interview mit Petra Ritter aus der Schweiz.
Das Interview mit der in Fachkreisen bekannten Spezialistin für barrierefreies Webdesign gibt einen Überblick zum Stand der Dinge.
09.03.2006
Zum barrierefreien Internet in unterschiedlichen Geschwindigkeiten
Autor: Markus Riesch
langue: allemand
agile - Behinderung und Politik, Ausgabe 1/06
Das Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) sieht Massnahmen im Bereich der Dienstleistungen vor. Sind diese dem Staat zuzurechnen, gilt ein Benachteiligungsverbot. Menschen mit Behinderungen haben einen Anspruch, ohne erschwerende Bedingungen staatliche Dienstleistungen wie etwa öffentliche Schulen, Bibliotheken, Schwimmbäder und amtliche Publikationen benützen zu können. Die Verpflichtung des Staates, Benachteiligungen zu beseitigen oder zu unterlassen, gilt insbesondere auch für Internet-Dienstleistungen der Gemeinwesen, d.h. von Bund, Kantonen und Gemeinden.
13.01.2006
eGovernment muss barrierefrei werden
Autoren: Markus Riesch und Jakob Lindenmeyer
Schweizerische Kommunal Revue
Dass der Nutzen des Internets für Menschen mit Behinderungen weitaus grösser ist als für User ohne Einschränkungen, ist bis jetzt noch wenig bekannt. Für behinderten Menschen bedeutet das Internet mehr Selbstständigkeit und Unabhängigkeit und eröffnet ihnen völlig neue Möglichkeiten der Kommunikation, des Informationsbezugs und der Transaktion. Das Internet ist – wie kein anderes Medium – in der Lage, die Schranken der mangelnden Integration abzubauen.
23.12.2005
Gemeinden rüsten auf barrierefrei um
March Anzeiger
Auf Grund des Behindertengleichstellungsgesetzes sind Internetseitenbetreiber dazu verpflichtet, ihre Seiten behindertengerecht zu gestalten. Lachen, Schübelbach, Wangen und Freienbach nehmen in der Region auf der Behördenebene eine Vorreiterrolle in Sachen «barrierefreie Websites» ein.

